Vereinsgeschichte

Frühe Jahre - Gründung 1926 - Verbot durch die Nationalsozialisten 1938


Wappen

Vereinswappen von 1926

Leider ist aus den frühen Jahren des Vereins nur sehr wenig bekannt. Durch die geschichtlichen Ereignisse (Verfolgung des Schützenwesens durch die Nationalsozialisten, Verbot der Schützenvereine mit Löschung aus den Vereinsregistern, 2. Weltkrieg) sind viele Informationen verloren gegangen, Zeitzeugen, die berichten könnten, gibt`s auch nicht mehr. Nur eines ist klar: Es müssen schwierige Jahre gewesen sein. Das, was wir ermitteln konnten, ist in der Folge dargestellt. Allein die Ortsbezeichnung "Bruckmühl" zu dieser Zeit (1926) ist ungewöhnlich: Offiziell hieß der Ort bis 1948 "Kirchdorf a. Haunpold". Erst am 31. März 1948 wurde der Ort mit den Ortsteilen Kirchdorf, Heufeld, Heufeldmühle und den durch die Industrialisierung entstandenen neuen Ortsteilen in "Bruckmühl" umbenannt, wobei der eigentliche Kern des Ortes Bruckmühl bis Mitte des 19. Jahrhunderts lediglich aus 3 Häusern bestand. - Zur Geschichte s. https://de.nailizakon.com/b/02-by/bruckmuhl/bruckmuhl.html 

Die SG Edelweiß ist einer der Traditions - Schützenvereine Bruckmühls, gegründet im Jahr 1926. Die Vereinstätigkeit konnte jedoch nur für knapp 12 Jahre bis zum 22. April 1938 ausgeübt werden, zu diesem Zeitpunkt mussten aufgrund einer Weisung der NS – Diktatur die Tätigkeiten aller Schützenvereine in Deutschland eingestellt werden. 

Schützenscheibe 11. Jan 1927 Schuetzenscheibe von 1929 Schuetzenscheibe vom 14. Nov. 1932

Schützenscheibe 11. Jan. 1927
wenige Monate nach Vereinsgründung 

Schützenscheibe von 1929
gew. von Wilhelm Meier Bruckmühl 

Schützenscheibe vom 14. Nov. 1932 zum 80. Geb. von Ehren-schützenmeister Johann Niedermeier

Schon in der Weimarer Zeit war das Schießen - stark eingeschränkt durch die Bedingungen des Versailler Friedensvertrags - im Deutschen Schützenbund reiner Sport im klassischen Sinn, und zwar nach wie vor mit den Ende des 19. Jahrhunderts entwickelten Gewehren. Dies hat in der Satzung der SG Edelweiß bis heute in § 2 "Ziele des Vereins" seinen Niederschlag gefunden, wo es heißt: "... Förderung des Schießsports als Leibesübung". 

Der Deutsche Schützenbund (DSB) mit seinen im Jahr 1933 ca. 40.000 Mitgliedern war dem Hitler - Regime aufgrund seiner nicht angepassten Bräuche und Strukturen suspekt. Der DSB war zwar national gesinnt, aber gemäßigt, und im Großen und Ganzen politisch neutral. Eine ideologische Aufrüstung fand im Schützenwesen nicht statt. Das war für das Regime Grund genug, die Schießstände und Einrichtungen zu konfiszieren und für "regimtreue" Organisationen zugänglich zu machen und zu verwenden (SA, Hitlerjugend). Es wurden sowohl der Dachverband DSB als auch alle seine Mitgliedsvereine am 22. April 1938 aus den Vereinsregistern gestrichen. Die beiden DSB - Vorstände, die Nürnberger Peter Lorenz und Dr. Christian Töpfer, wurden nach kurzer Haft von den Nationalsozialisten gezwungen, unter Nichtbeachtung der Satzung den Verband abzuwickeln.

Begründung war: ... „Die Führer des Vereins ‚Schützenmuseum’ haben sich wiederholt und systematisch in gemeiner und abfälliger Weise über führende Persönlichkeiten von Partei und Staat ausgelassen. Bei jeder sich bietenden Gelegenheit haben sie ihre grundsätzlich ablehnende Einstellung zum Dritten Reich und seinen Einrichtungen zu erkennen gegeben. Mit Rücksicht auf die Schwere dieser Verfehlungen mussten die beiden führenden Personen des Vereins dem Gericht überstellt werden." ... 

Link: Zur Geschichte des Schützenwesens 

Das Gründungslokal der SG Edelweiß war 1926 der Gasthof Strangl, der heutige „Brückenwirt“. Der Wirt, Hans Strangl, war Gründungsmitglied (lt. vorliegender Schützenscheibe von 1930). Aus der Zeit der frühen Gründerjahre ist noch eine Zeichnung des ersten Vereinswappens (s. o.) erhalten. Diese Zeichnung ist zusammen mit der Stickerei auf der Vereinsfahne - und einigen noch vorhandenen Schützenscheiben -  ein wichtiger Hinweis auf das Gründungsdatum des Vereins. Auch ein Bild der Fahnenweihe gibt es noch. Das Datum der Aufnahme ist auf der Rückseite handschriftlich vermerkt. – Die Fahne wurde, wie auch die Schützenkette und die Blattl-Auswertemaschine, über den Krieg gerettet. Übrigens hat die Blattl-Auswertemaschine bis zum Jahr 2019 überlebt - Eine Reparatur scheiterte an einem nicht mehr verfügbarem Ersatzteil! 

Fahnenweihe

Fahnenweihe 1938 - vor dem Gasthof Strangl, dem  heutigen "Brückenwirt" - unmittelbar vor dem Verbot durch die Nationalsozialisten

Wiedergründung 1951

Die Wiedergründung im Jahr 1951 erfolgte ebenfalls im Gasthof Strangl, Wirt war der Sohn von Hans Strangl, Andreas, ebenfalls nach vorliegender Schützenscheibe aus dem Jahr 1952. Es wurde einstimmig beschlossen, dass man hauptsächlich Zimmerstutzen schießen wollte, eine lt. Waffengesetz „scharfe Waffe“, für die auch eine Waffenbesitzkarte benötigt wurde. Luftgewehre galten damals noch als „Kinderspielzeug“. Im Lauf der Jahre gewannen dann aber doch die immer weiter entwickelten Luftdruckwaffen die Oberhand.

Vereinslokal "Hackerstüberl", später „Poseidon“

Der "Brückenwirt" (Stranglwirt) blieb das Vereinslokal bis 1972, im Jahr 1973 erfolgte der Umzug in das damalige "Hackerstüberl" in der Sonnenwiechser Str., das später nach Übernahme durch eine griechische Familie in "Poseidon" umbenannt wurde. Nachdem die Vereinsmitglieder den ehemaligen angegliederten Tanzsaal, einen großen Holzanbau, in einen sehr geräumigen Schießstand umgebaut hatten (bis Ende 1972), verfügte man sogar über ein kleines Vereinslokal. Diese Einrichtung konnte man dann 25 Jahre lang unentgeltlich nutzen. Wirte waren Peter und Betti Widmann, auch deren Neffe, Franz Widmann, war im Verein aktiv. Eigentümer des Gebäudes war damals Altbürgermeister Karl Puff. - Übrigens wurde 1971 durch Mitglieder der SG Edelweiß, Johann Gigglinger und Karl Steininger, die mittlerweile traditionelle "Marktmeisterschaft" aller 7 Bruckmühler Schützenvereine ins Leben gerufen. Karl Steininger - immer noch Mitglied bei der SG Edelweiß - war später noch bei den "Bayerischen Gebirgsschützen" aktiv und erhielt in seiner Eigenschaft als Landeshauptmann der Bayerischen Gebirgsschützen den "Tiroler Adlerorden in Gold", die höchste Auszeichnung, die das Land Tirol an Nicht-Tiroler zu vergeben hat. 

Vereinswappen

Vereinswappen seit 1978

Gründung der Sparte Bogenschießen

Nach vielen vergeblichen Anfragen, die W. Eichelberger bei anderen Bruckmühler Vereinen gestartet hatte, stimmten die Edelweißschützen unter dem damaligen 1. Schützenmeister Willi Kern sen. in der Jahreshauptversammlung im Januar 1996 zu, eine Sparte Bogenschießen in den Verein aufzunehmen.  Am 15. Februar 1996 wurde dann die Bogensparte gegründet. 11 Interessenten kamen zusammen, die sich im Schützenzimmer des „Poseidon“ versammelten und die Gründungsvoraussetzungen besprachen: Als Schießplatz wurde ein Gelände am Moosbachl nördlich von Noderwiechs bestimmt, das von dem Landschaftsgärtner Gregor Harnischmacher, der es nicht mehr benötigte, kostenlos zur Verfügung gestellt wurde. (Auf diesem Gelände sind heute die Modellflieger). Das Gelände erlaubte sogar ein Schießen auf die heute nur noch selten geschossene Distanz von 90 m. Als Gegenleistung erhielt Gregor eine beitragsfreie Mitgliedschaft. Bei der Gründung wurde beschlossen, 7 Anfängerausrüstungen anzuschaffen, um Interessenten schnell einen preiswerten Einstieg in den Sport zu ermöglichen. - 

Aus den 11 Gründungsmitgliedern hat sich im Lauf der Jahre eine stattliche Abteilung mit knapp 140 Mitgliedern entwickelt (Stand Juli 2022), die sich auf vielen Turnieren und Meisterschaften einen Namen gemacht haben.

"Archie", das erste Logo der Sparte Bogenschießen

Logo Sparte Bogen

Logo der Sparte Bogenschießen seit 2004

Vereinslokal „Bahnhofsgaststätte“

Aufgrund eines Eigentümerwechsels musste der Schießstand im "Poseidon" im Jahr 1999 leider aufgegeben werden, die Nachfolgeeigentümerin stellte sich eine Miethöhe vor, die der Verein nicht aufbringen konnte. (Der Schießstand wurde wenige Jahre später abgerissen, da sich niemand fand, der die Miete für den Raum bezahlt hätte). Der Nachfolgeschießstand wurde in der damaligen „Bahnhofsgaststätte“ gefunden. Allerdings war der Schießstand im Keller nur eine - pardon – finstere Höhle, in die man keine Gäste einladen konnte. Von den 5 Ständen gingen 3 Richtung Osten und 2 nach Westen, verbunden durch einen schmalen gemeinsamen Gang. Das Ganze zwischen grob gemauerten schmutzigen Wänden. Von einer auf Wachstum ausgerichteten Vereinsarbeit konnte unter diesen Bedingungen keine Rede mehr sein. 

Ein neuer Bogenplatz entsteht ...

Ebenfalls im Jahr 1999, nur wenige Jahre nach der Gründung der Bogenabteilung, wurde das Grundstück nördlich von Noderwiechs gekündigt. Nach einem ersten Schock kam dies den Bogenschützen gerade recht, da sie sich erheblichen Anfeindungen seitens der Jägerschaft ausgesetzt sahen. Ohne nachweisen zu können, wer dahinter steckte, wurden Scheiben und Scheibenständer umgeworfen und beschädigt, sogar üble Verleumdungen beim Landratsamt, die jeglicher Grundlage entbehrten, wurden geäußert. Die Urheber der Verleumdungen waren somit bekannt, sie kamen erwartungsgemäß alle aus der Jägerschaft, konnten natürlich aber alle entkräftet werden. Angeblich schössen die Bogenschützen mit Pistolen wild durch die Gegend (kein einziges Mitglied besaß eine Pistole) und durch die Lärmbelastung werde alles Wild verscheucht - Bogenschießen ist ein kontemplativer, ausgesprochen leiser Sport, im Gegensatz zu den Modellfliegern, die sich seither auf dem Platz befinden. - Als Ersatz bot der Eigentümer ein Gelände Am Aschenwald / Zur Kieslände hinter der Kompostierungsanlage an, wo sich die Bogenschützen bis heute befinden. Dieses Gelände war allerdings zur Zeit der Übernahme eher eine Schutthalde, meterhohe Kiesberge und Schrott, angefangen von alten Fahrrädern und Fahrradteilen, Mopedmotoren, Kochtöpfen, Gaskochern, Stereoanlagen, säckeweise Flaschen und Dosen, verrottete Textilreste "zierten" die "Anlage". Dies alles wurde aufgeräumt und containerweise entsorgt, die großen Bodenunebenheiten - bis zu 3 m tief - wurden eingeebnet, bis zu 30 Mitglieder räumten wochenlang die Steine auf den künftigen Schießbahnen beiseite. Es wurde über die ganze Fläche Mutterboden aufgebracht und Gras gesät - heute ist der Platz ein wahres Schmuckstück. 

Unser Bogenplatz bietet Scheiben bis 70 m für WA Schützen und einiges an 3D Zielen für unsere Blankbogenschützen.

20 Jahre Bogenschützen in Bruckmühl

2016 feierte die Bogensparte ihr 20-jährige Bestehen - die SG Edelweiß (Hauptverein) stiftete dazu ein Fahnenband Bogenschießen zur Vereinsfahne; herzlichen Dank dafür! Im Jahr 2015 gab W. Eichelberger nach knapp 20 Jahren die Spartenleitung Bogen zunächst an Stefan Müller ab, der dann aber aus beruflichen Gründen nach München ziehen musste. Sein Nachfolger ist seit 2018 Christian Hörberg, der bis heute der Sparte sehr erfolgreich vorsteht. Die 25 - Jahrfeier im Jahr 2021 ist leider der Pandemie zum Opfer gefallen. Heute, 2022, sind von den 11 Schützen der 1. Stunde noch 4 im Verein, teilweise noch aktiv. 

Das Fahnenband der Bogenschützen

Seit 2018 steht den Bogenschützen für das Wintertraining ein Drittel der Dreifachturnhalle Heufeld, in der Justus-von-Liebig - Schule, zur Verfügung. Damit kann zum ersten mal seit Gründung der Sparte ein vernünftiges Ganzjahrestraining angeboten werden. Die Halle ist unbedingt wettkampftauglich, weswegen die Sparte bereits 2 mal die Gaumeisterschaft des Schützengaus Rosenheim mit großem Erfolg ausgetragen hat. Auch in der Wintersaison 2022 / 2023 wird dieser Wettkampf wieder hier stattfinden.

 

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Die 1. Schützenmeister der SG Edelweiß Bruckmühl e. V. seit der Wiedergründung im Jahr 1951:                                                               

Ewald Franz 1951 – 1952
Fischhaber Jakob   1952 – 1959
Würstl Anton 1959 – 1972
Steininger Karl 1972 – 1975 Gründer der Marktmeisterschaft 1971
Gigglinger Hans 1975 – 1979 Gründer der Marktmeisterschaft 1971
Zißler Wolfgang 1979 – 1981
Fuchs Lorenz  1981 – 1985
Kern Willi sen. 1985 – 2000
Bauer Franz jun. 2000 – 2015
Eichelberger Wolfram seit 2015 

 

Die Vereinsodysee ...

Seit der Schließung der „Bahnhofsgaststätte“ im Jahr 2016 sind die Gewehr- und Luftpistolenschützen „auf Wanderschaft“, als Gast bei verschiedenen Schützenvereinen in Bruckmühl, Högling, Vagen und Götting. Seit 2019 sind die LG- und LP -Schützen bei ihrem Patenverein SG Waith im Ortsteil Götting untergebracht. Allen Gastvereinen schulden die Schützen große Dankbarkeit für ihre Hilfe, das hat den Verein über die größten Schwierigkeiten hinweggerettet. 

… hat 2022 ein Ende!

Von der Marktgemeinde erhielt der Verein die Zusage, dass Räume im Keller des neuen Bürger- und Kulturhauses, der "Kulturmühle", für einen eigenen Schießstand im Rahmen der Generalsanierung der Bahnhofsgaststätte und ihrem Umbau in das Bürger- und Kulturhaus zur Verfügung gestellt werden. Dort wird der Verein nebst einem geräumigen Schützenstüberl einen Materialraum einrichten. Es wird dort einen Schießstand mit 8 Schießbahnen geben, ausgerüstet mit einer elektronischen Schießanlage, rechnergestützt und wettkampftauglich mit automatischer Auswertung. Der Gemeinschaftsraum (54+ Plätze) ist medial ebenfalls auf neuestem Stand, und im Materialraum können endlich alle Vereinsmaterialien, die bis jetzt provisorisch in Privathaushalten untergebracht waren, zusammen und geordnet aufbewahrt werden. 


Der neue Schießstand wird zugelassen für Luftdruckwaffen und für Zimmerstutzen. Für das Schießen mit Zimmerstutzen wurde die Prallwand (hier sind die Scheiben montiert) gesondert verstärkt. Die unterschiedlichen Scheibengrößen von Luftgewehr und Luftpistolen können auf unserer Anlage automatisch eingestellt werden, wir sind somit bei Wettkämpfen sehr flexibel. Näheres s. unter "Disziplinen" auf der Seite "Luftgewehr- und Luftpistolenschießen". 


Die Einweihung der Räumlichkeiten wird für die Öffentlichkeit am 22. Okt. 2022 stattfinden. Besuchen Sie uns,  wir freuen uns darauf. Das Programm finden Sie auf der Seite "Luftgewehr- und Luftpistolenschießen" (unter "Disziplinen").

Einen interessanten Bericht über die Geschichte der SGE Schützen - erschienen im Mangfallboten 09. April 2022 - findet ihr hier!

 

Zur Eröffnung zeigen und erklären wir Ihnen gerne im Schützenstüberl die von uns verwendeten Luftdruckwaffen (Luftgewehr, Luftpistole), Jugendgewehre, Zimmerstutzen, sowie alle gängigen Sportbögen (Langbögen, Jagdbögen, Recurvebögen und Compoundbögen) mit jeweiligem Zubehör. Außerdem planen wir ein lustiges Luftballonschießen im Schießstand. 

Wolfram Eichelberger

1. Schützenmeister

Bruckmühl, im August 2022

 Wen`s interessiert:

 Die tabellarische Vereinsgeschichte

Vereinsvorstände - Aufstellung ab 1951  
     
Jahr Funktion Name
     
1951 1. Schützenmeister Ewald Franz
  2. Schützenmeister Fischhaber Jacob
  Kassier Assner Kasper
  Schriftführer  Lindner Paul
     
1952 1. Schützenmeister Fischhaber Jacob
  2. Schützenmeister Ewald Franz
  Kassier Assner Kasper
  Schriftführer Ott Adam 
  Freischützen waren eingeladen  
     
1953 2. Schützenmeister Fischhaber Jacob
  2. Schützenmeister Ewald Franz
  Kassier Assner Kasper
  Schriftführer Ott Adam 
     
1954 - 1959 1. Schützenmeister Fischhaber Jakob
  2. Schützenmeister Würstl Anton
  Schriftführer Niggl Otto
  Kassier Assner Kasper
     
1959 Gauschützenkönig Niggl Otto
  Teilnahme am Oktoberfestzug  
     
1960 - 1961 1. Schützenmeister Würstl Anton
  2. Schützenmeister Weyerer Josef
  Schriftführer Niggl Otto
  Kassier Assner Kasper
     
1962 1. Schützenmeister Würstl Anton
  2. Schützenmeister Weyerer Josef
  Schriftführer Niggl Otto
     
1963 1. Schützenmeister Würstl Anton
  2. Schützenmeister Weyerer Josef
  Schriftführer Niggl Otto
  Kassier Lindner Hans
     
  Neuwahlen alle 3 Jahre ab sofort
     
1967 1. Schützenmeister Würstl Anton
  2. Schützenmeister Niggl Otto
  Schriftführer Paa Karl-Heinz
  Kassier Lindner Hans
     
  Bei Rundenwettkämpfen stieg die Mannschaft in die A-Klassse auf. 
  Eine 2. Mannschaft wurde gegründet.
     
1968 1. Schützenmeister Würstl Anton
  2. Schützenmeister Niggl Otto
     
1969 1. Schützenmeister Würstl Anton
  2. Schützenmeister Steininger Karl
  Schriftführer Paa Karl-Heinz
  Kassier Lindner Hans
     
1971 - 1972 1. Schützenmeister Würstl Anton
  2. Schützenmeister Steininger Karl
  Schriftführer Schreiner Josef
  Kassier Lindner Hans
     
1973 1. Schützenmeister Steininger Karl
  2. Schützenmeister Gigglinger Hans
  Schriftführer Schreiner Josef
  Kassier Lindner Hans
     
  1973 Neues Vereinslokal: Hackerstüberl  (jetziges "Poseidon")
     
1975 - 1979 1. Schützenmeister Gigglinger Hans
  2. Schützenmeister Kiesl Richard
  Schriftführer Schreiner Josef
  Kassier Lindner Hans
     
1980 1. Schützenmeister Zißler Wolfgang
  2. Schützenmeister Kiesl Richard
  Schriftführer Schreiner Josef
  Kassier Siegfried Höppler
  Schriftführer (2) Paa Karl-Heinz
  Kassier (2) Lindner Hans
     
  Beschluß alle 2 Jahre Neuwahlen
     
1981 1. Schützenmeister Lorenz Fuchs
  2. Schützenmeister Kern Willi sen.
  Schriftführer Schreiner Josef
  Kassier Höppler Siegfried
     
1985 - 1986 1. Schützenmeister Kern Willi sen.
  2. Schützenmeister Höppler Siegfried
  Schriftführer Seitz Bernd
  Kassier Lechl Hans
  Entscheidung: Eintrag in das Vereinsregister: ja
     
1987 1. Schützenmeister Kern Willi sen.
  2. Schützenmeister Kotisch Erwin
  Schriftführer Seitz Bernd
  Kassier Kotisch Thomas
     
1987 Eintragung in das Vereinsregister unter Nr. VR 41052 beim Amtsgericht - Registergericht Traunstein
     
1988 Der Sportverein erteilte dem SG Edelweiß eine Absage
     
1989 - 1994 1. Schützenmeister Kern Willi sen.
  2. Schützenmeister Kotisch Erwin
  Schriftführer Seitz Bernd
  Kassier Kotisch Thomas
     
1995 - 1996 1. Schützenmeister Kern Willi sen.
  2. Schützenmeister Kotisch Erwin
  Schriftführer Seitz Bernd
  Kassier Weiß Erich
     
1996 Gründung der Bogenabteilung Eichelberger Wolfram
     
1997 - 2000 Vereinslokal ab 1999 Bahnhofgaststätte  
  1. Schützenmeister Kern Willi sen
  2. Schützenmeister Bauer Franz
  Spartenleiter Bogen Eichelberger Wolfram
  Schriftführer Seitz Bernd
  Kassier Weiß Erich
     
2001- 2007 1. Schützenmeister Bauer Franz jun.
  2. Schützenmeister Fuchs Karl
  Spartenleiter Bogen Eichelberger Wolfram
  Schriftführer Seitz Bernd
  Kassier Pfeffer Brigitte
     
2008 - 2010 1. Schützenmeister Bauer Franz jun.
  2. Schützenmeister Fuchs Karl
  Spartenleiter Bogen Eichelberger Wolfram
  Schriftführer Fuchs Alexandra
  Kassier Pfeffer Brigitte
     
2011 - 2013 1. Schützenmeister Bauer Franz jun.
  2. Schützenmeister Hohlweg Walter
  Spartenleiter Bogen Eichelberger Wolfram
  Schriftführer Kielblock Roland
  Kassier Pfeffer Brigitte
     
2014 - 2015 1. Schützenmeister Bauer Franz jun.
  2. Schützenmeister Hohlweg Walter
  Spartenleiter Bogen Eichelberger Wolfram
  Schriftführer Kielblock Roland
  Kassier Pfeffer Brigitte
     
2015 - 2017 1. Schützenmeister Eichelberger Wolfram
  2. Schützenmeister Hohlweg Walter
 

Spartenleiter Bogen

 

Stefan Müller bis 2018, dann Christian Hörberg
  Schriftführer Kielblock Roland
  Kassier Pfeffer Brigitte
     

2015 

 

 

hatten wir unser Schießlokal in Vagen bei den Vagener Burgschützen. Vorher hatten wir ein kurzes Gastspiel in Högling bei den Martinsschützen. Danach sind wir in die Göttinger Alm in den Schießstand der "Meisterschütz Waith" umgezogen und sind bis 2022 dort zu Gast. 

     
2017 - 2019 1. Schützenmeister Eichelberger Wolfram
  2. Schützenmeister Hohlweg Walter
  Spartenleiter Bogen Stefan Müller bis 2018, dann Christian Hörberg
  Schriftführer Kielblock Roland
  Kassier Pfeffer Brigitte
     

2019 

Ergebnis der Vorstandswahl 2019:  
  1. Schützenmeister Eichelberger Wolfram
  2. Schützenmeister Hohlweg Walter
  Spartenleiter Bogen Christian Hörberg
  Schriftführer Kielblock Roland
  Kassier Pfeffer Brigitte
  Verschiebung der nächsten Vorstandswahl wg. der Corona -  Pandemie auf die JHV 2023
   

2022

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Jahr 2022 können wir dann in das neue Bürger- und Kulturhaus (vormals Bahnhofswirtschaft) endgültig einziehen.

In der neuen Satzung, die am 03. Aug. 2022 beim Registergericht Traunstein eingetragen wurde, wurde nun rechtswirksam der Abteilungsleiter Bogen als Vorstandsmitglied etabliert. Dies spiegelt die wachsende Bedeutung der Bogensparte für den Verein und die Mitgliederentwicklung wieder. 

Am 21. Okt. 2022 erfolgt in einem Festakt die Vorstellung des neuen Bürgerhauses für geladene Gäste, am 22. Okt. wird das Haus - damit auch unser neuer Schießstand - der Allgemeinheit vorgestellt. 

   
Das Vereinsleben wurde bis zur Corona - Pandemie durch verschiedene Veranstaltungen sehr lebendig gestaltet. Es wurden Vergleichsschießen, Gaumeisterschaften, Freundschaftsschießen, Fahneneinsätze, Beteiligungen an div. Feiern und vielem  mehr gestaltet. Außerdem gab es Vergleichsschießen mit der Partnergemeinde Bruckmühls Bruck a. d. Leitha mit gegenseitigen Besuchen.
 
    Brigitte Pfeffer, 10.05.2022

 

Die sportliche Seite der Vereinsgeschichte

Schützenkönige und Meister

Schützenkönige ab 2014

 

2014

Luftgewehr

 

Luftpistole

1. Zißler Wolfgang

2. Schneider Josef

3. Grießenböck Josef

1. Zißler Wolfgang

2. Bauer Franz

3. Zauzig Simone

2015 

1. Schneider Josef

2. Kielblock Roland

3. Müller-Zimmermann Lutz

1. Zauzig Simone

 

 

2016

1. Schneider Josef

2. Kielblock Roland

3. Müller-Zimmermann Lutz

1.Zauzig Simone

2. Zißler Wolfgang

  

2017

1. Schneider Josef

2. Riepl Erwin

3. Müller-Zimmermann Lutz

1. Riepl Erwin

 

 

2018

1. Hohlweg Walter

2. Kielblock Roland

3. Müller-Zimmermann Lutz

1. Seitz Bernd

2. Bauer Franz

3. Riepl Erwin

2019

1. Kielblock Roland

2. Schneider Josef

3. Hohlweg Walter

1. Zißler Wolfgang

2. Bauer Franz

 

2020

1. Kielblock Roland

2. Schneider Josef

3. Müller-Zimmermann Lutz

 

 2021 und 2022 - wegen der Corona - Pandemie ruhte zwangsläufig der Schießbetrieb

Schützenkönige Jugend ab 1974

Jahr Name Jahr Name

1974

1975

1976

1977

1978

1979

1980

1981

1982

1983

1984

1985

1986

1987

1988

1989

1990

1991

1992

1993

1994

1995

1996

1997

1998

1999

2000

Bauer Franz

Sturm Jochen

Zißler Wolfgang

Huber Michael

Bernhofer Franz

Huber Michael

Mühlbauer Moritz

Baumgartner Andreas

Kotisch Stefan

Wuttig Heiz

Buchner Lorenz

Buchner Lorenz

Höppler Peter

Wuttig Heinz

Wuttig Heinz

Weyerer Alexander

Weyerer Alexander

Reitberger Birgit

Reitberger Andreas

Pichler Christine

Kaffl Florian

Niedermair Josef

Galvanek Stanislav

Niedermair Josef

Niedermair Josef

Gmach Philipp

Gmach Philipp

2001

2002

2003

2004

2005

2006

2007

2008

2009

2010

2011

2012

2013

2014

2015

2016

2017

2018

2019

2020

2021

2022

2023

2024

2025

2026

2027

keine Jugend angetreten

keine Jugend angetreten

keine Jugend angetreten

Oswald Max

Oswald Max

Oswald Max

Grießenböck Sebastian

Fuchs Carina

Fuchs Carina

Fuchs Carina

Kielblock Florian

Schneider Martin

keine Jugend angetreten

keine Jugend angetreten

keine Jugend angetreten

keine Jugend angetreten

keine Jugend angetreten

keine Jugend angetreten

keine Jugend angetreten

keine Jugend angetreten

ausgefallen wg. Pandemie

ausgefallen wg. Pandemie

 

 

 

 

 

Der Ausfall der Jugend in den letzten Jahren ist eindeutig auf die ungenügenden Schießmöglichkeiten zurückzuführen, die mit dem Wegfall unserer Schießstätte im Poseidon ihren Anfang nahmen. 

Mit der neuen Schießstätte haben wir es uns als wichtigste Aufgabe gesetzt, die interessierte Schießjugend neu anzusprechen. 

 

Wichtige Turnierergebnisse Bogenschießen

Turnier, Regel Datum Name Platz
PSV - Turnier München, WA Halle   Bachl, Franziska 1